Posts Tagged ‘Versicherung’

Kfz-Versicherung: Elf Millionen suchen online

Mittwoch, Dezember 2nd, 2009

Eine Befragung vom High-Tech-Branchenverband Bitkom in Berlin hat ergeben, dass bereits elf Millionen Verbraucher auf der Suche nach einer neuen Kfz-Versicherung das Internet genutzt haben.

Demnach bevorzugen 40 Prozent die Online-Suche, um „Belästigungen durch Anrufe und Vertreterbesuche” zu umgehen. Für 56 Prozent spielt vor allem die Zeitersparnis eine Rolle, während 58 Prozent die virtuelle Suche für komfortabler halten.

Der Umfrage zufolge hat jeder Dritte der elf Millionen Verbraucher online auch einen Vertrag abgeschlossen, wobei 54 Prozent zu einem günstigeren Anbieter gewechselt haben. 40 Prozent sind bei ihrer Online-Suche auf Internet-Tarife mit besseren Leistungen gestoßen.

Teilkasko zahlt bei Sturmschäden nicht immer

Donnerstag, November 26th, 2009

In der letzten Zeit ist es auffällig oft windig und stürmisch. Herabfallende Äste und Ziegel oder sogar entwurzelte Bäume sind keine Seltenheit mehr und vor allem für Autofahrer ein wichtiges Thema. Denn wer zahlt eigentlich für Sturmschäden am Fahrzeug? In der Teilkasko werden diese nicht zwangsläufig abgedeckt, denn erst bei Schäden ab Windstärke acht wird gezahlt. Die Vollkasko reguliert dagegen Schäden bei jeder Windgeschwindigkeit.

Wer einen Schaden an seinem Auto feststellt, sollte diesen also unverzüglich melden und sich bei der regionalen Klima- und Umweltberatungen des Deutschen Wetterdienstes eine Bestätigung über die Windstärke ausstellen lassen. Die Teilkasko-Versicherung springt ein, wenn der Wind nachweislich mit mindestens Stärke acht, also mit mehr als 62 km/h, geweht hat.

Übrigens: Notreparaturen am Auto sind erlaubt. Da es aber passieren kann, dass die Versicherung einen Gutachter schickt, sollte man nach Möglichkeit die Hände vom Fahrzeug lassen.

Laute Musik am Steuer gefährdet den Versicherungsschutz

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Im Auto wird so mancher zum Popstar und gröhlt in den schiefsten Tönen zu aktuellen Chart-Hits oder Klassikern mit. Problem: Die Umwelt wird damit zu Nebensache. Wer zu laut Musik hört oder gar Kopfhörer nutzt, lässt seine Sorgfaltspflicht außer Acht und steigert somit das Unfallrisiko. Zudem wird der Versicherungsschutz gefährdet.

Das Gehör des Fahrers darf laut Straßenverkehrsordnung nicht beeinträchtigt werden. Bei lauter Musik werden Geräusche von außen aber weniger gut wahrgenommen und Rettungswagen können beispielsweise überhört werden.

Wer wegen lauter Musik am Steuer angehalten wird, muss ein Verwarngeld von zehn Euro zahlen. Bei Gefährdung oder Sachbeschädigung fallen 25 Euro an. Sollte ein Martinshorn überhört und so ein Rettungswagen beim Einsatz behindert werden, können Geldstrafen bis zu 5.000 Euro gerichtlich durchgesetzt werden.

Autoversicherung: Vorsicht beim Einparken!

Freitag, August 7th, 2009

Stiftung Finanztest weist Autofahrer darauf hin, auf Parkplätzen vorsichtig einzuparken, da immer damit gerechnet werden muss, dass sich Türen anderer Fahrzeuge öffnen. Wer als Einparkender nicht darauf achtet, trägt bei einem Unfall eine Mitschuld. Das hat jetzt das Landgesicht Saarbrücken entschieden.

Wer seine Fahrzeugtür ohne Blickkontrolle öffnet, gefährdet damit zwar andere Verkehrsteilnehmer, der Einparkende trägt aber ebenso eine Schuld, da er langsam fahren und mit dem nicht-verkehrsgerechten Verhalten anderer rechnen muss. Für Schäden am eigenen Wagen muss der Einparkende deshalb zu einem Drittel aufkommen.

Zündschlüssel immer abziehen

Donnerstag, Mai 7th, 2009

Wer einem Autodiebstahl zum Opfer fällt, darf sich nicht immer darauf verlassen, dass er von seiner Kaskoversicherung die gesamte Summe ersetzt bekommt. Seit 2008 gilt das neue Versicherungsvertragsgesetz und das besagt, dass Versicherer, je nach der Schwere der Schuld des Kunden, nur einen Teil des Schadens tragen müssen.

Darauf weist die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 5/2009 hin. In einem Fall hatte ein Urlauber in Polen sein Auto verlassen, um nach dem Weg zu fragen. Er ließ den Schlüssel stecken und sein Wagen wurde gestohlen. Da sich der Fall vor dem Jahr 2008 und damit vor dem Abschluss des neuen Versicherungsvertragsgesetz ereignete, musste seine Versicherung für den Schaden nicht aufkommen.

Wer den Zündschlüssel stecken und sein Auto unbeaufsichtigt stehen lässt, handelt grob fahrlässig und erhält im Falle eines Diebstahls nur einen bestimmte Teil von der Versicherung. Über die Höhe des Anteils entscheiden die Gerichte.

Wer auffährt, hat nicht immer Schuld

Dienstag, September 23rd, 2008

Mangelnde Aufmerksamkeit, überhöhte Geschwindigkeit oder ein ungenügender Sicherheitsabstand sind die häufigsten Ursachen für Auffahrunfälle. Aber nicht immer trägt bei Unfällen dieser Art wirklich der Auffahrende die Schuld. Wenn der Vordermann unerwartet und ohne ersichtlichen Grund bremst, muss er auch die Verantwortung dafür tragen.

Wer auffährt, hat Schuld.” So lautet die wohl bekannteste Schuldregel im Straßenverkehr. Sie wird allerdings oft missverstanden, denn vielmehr gilt: Nicht immer hat der Auffahrende Schuld! Derjenige, der vorsätzlich gegen Verkehrsregeln verstoßen  und so den Unfall provoziert hat, ist Schuld und muss demzufolge auch für die entstandenen Schäden aufkommen. Das Gericht entscheidet in solchen Fällen, wer für den Unfall verantwortlich ist und legt die Haftungsquote fest. Meist ist eine Partei Schuld, oft sind es aber auch beide Verkehrsteilnehmer. Der Beweis des ersten Anscheins muss also nicht immer richtig sein.

Wer vorsätzlich abbremst, haftet voll für den entstandenen Schaden und kann nicht erwarten, dass den Auffahrenden eine Schuld trifft. Zudem drohen in solchen Fällen nicht nur Punkte und Bußgeld, sondern auch Zivilverfahren.

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Günstige KFZ Versicherung für Fahranfänger

Mittwoch, Juni 4th, 2008

Fahranfänger im Alter von 18 - 25 Jahren zählen bei den Versicherern als Risikogruppe. Diese Einteilung erfolgt zurecht, denn Fahranfänger in diesem Alter sind weit häufiger in Unfälle verwickelt als andere Verkehrsteilnehmer. Gründe sind mangelnde Erfahrung sowie Selbstüberschätzung, aber auch Alkohol und Drogen sind häufig Unfallursache bei der Risikogruppe.

Die Autoversicherung muss also weit häufiger Schäden regulieren, das spiegelt sich dann im Beitrag wieder. Dieser liegt in der KFZ Haftpflicht meist bei 230 Prozent. Da wird selbst das kleinste Auto zum teuren Unterfangen.

Es gibt aber auch für Fahranfänger einige Tipps die den Versicherungsbeitrag spürbar senken können.

Sie als Fahranfänger können zum Beispiel ein Fahrsicherheitstraining absolvieren. Einige Versicherungen honorien die Teilnahme an so einem Fahrsicherheitsseminar und kürzen bei Einstieg in die Versicherung den Beitrag auf meist 140 Prozent. Sie sparen dadurch eine Menge Geld und tun aktiv was für die Sicherheit im Straßenverkehr. Es gibt einige Anbieter die solch gesonderte Tarife für Fahranfänger anbieten, eine ist die Volkswagen Versicherung.

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Da auch ein Beitrag von 140 Prozent immer noch recht hoch ist und erst über Schadensfreie Jahre abgebaut wird gibt es noch einen wichtigen Tipp. Und zwar ist es für Fahranfänger wichtig ein Auto anzumelden was möglichst wenig PS hat und einen niedrigen Beitragssatz hat. So sind enorme Ersparnisse möglich. Tipps wo Sie Online ein Auto kaufen können erfahren Sie hier. Tipp: Die Schwacke Liste nicht vergessen.

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