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Carsharing – Die umweltschonende Alternative zum eigenen Auto

Dienstag, September 1st, 2009

Viele Innenstädte sind hoffnungslos überfüllt. Autos und Blech , wohin das Auge blickt. Im Durchschnitt steht ein Auto rund 23 Stunden am Tag und in den Fahrzeugen, die unterwegs sind, sitzt meist nur eine Person. Wer Kosten sparen und die Umwelt schonen will, steigt auf CarSharing um.

Wer sich dazu entschließt, macht mit einem örtlichen Anbieter einen Vertrag, hinterlegt eine Kaution, zahlt ein Anmeldeentgelt und hat von da an nur noch Kosten, wann er das Auto nutzt. CarSharing-Anbieter berechnen einen Zeit- und Kilometertarif, Reparaturen, Versicherungen und Benzin sind inklusive. Wer also nur ab und zu ein Auto braucht, um Einkäufe zu erledigen oder schwere Sachen zu transportieren, ist mit CarSharing bestens bedient.

Zur Auswahl stehen, ja nach Stadt und Anbieter, verschiedene Fahrzeugmodelle. Vom Kleinwagen bis hin zum Transporter. Das gewünschte Auto kann online oder über eine Telefon-Hotline gebucht und dann direkt zum vereinbarten Termin genutzt werden.

Übrigens: Ein CarSharing-Auto ersetzt vier bis zehn PKW!

Mehr Informationen und alle Anbieter gibt es hier.

Handy-Navigation bleibt eine Kompromisslösung

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Wenn es nach dem ADAC geht, ist und bleibt die Verwendung eines Handys als Navigationsgerät im Fahrzeug eine Kompromisslösung. Das Unternehmen hat sieben Navigationsprogramme für Handys unter die Lupe genommen und nach den Punkten Installation, Betrieb, Handhabung, Routenberechnung, Navigation, Verkehrsmeldung und Ablenkung untersucht.

Das Ergebnis: Nur drei erreichten die Note „gut“, die übrigen bekamen ein „befriedigend“. Bei vielen gab es bereits mit der Installation Probleme oder die Software lief nicht stabil. Besonders für Laien sei der Einstieg damit schwierig. Hinzu kamen eine schlechte Lesbarkeit und eine schwammige Bedienung aufgrund des zu kleinen Displays und der geringen Tastengröße. Bemängelt wurden fernhin die zusätzlichen Kosten für den Datentransport und die fehlende externe Stromversorgung.

Laut ADAC reicht die Handy-Navigation nicht an echte Navigationsgeräte heran und stellt auch keine gute Alternative dar.