Nur 25 Prozent aller Autofahrer nutzen Fahrerassistenzsysteme
Fahrerassistenzsysteme sind eigentlich jedem Autofahrer bekannt. Die elektronischen Zusatzeinrichtungen sollen in bestimmten Fahrsituationen unterstützen und sowohl Sicherheit als auch Komfort steigern. Obwohl 51 Prozent mit dem Begriff „Assistenzsystem” etwas anfangen können, haben nur rund 25 Prozent ESP und Co. in ihrem Auto. Herausgefunden hat dies das Marktforschungsunternehmen ipsos im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates. Befragt wurden 2000 Verkehrsteilnehmer.
Einparkhilfen und Abstandsregler haben laut Umfrage zwar einen hohen Bekanntheitsgrad, finden sich aber nur in wenigen Fahrzeugen wieder. Dabei gäbe es laut Prognosen der Unfallforschung der Versicherer fast ein Drittel weniger Auffahrunfälle, wenn alle Autos einen Notbremsassistenten hätten!
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